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  <content>*Karben, 8. August 2008.* Im Laufe des Augusts wird erstmalig am Industriedenkmal Gasometer in Berlin-Sch&#246;neberg Europas gr&#246;&#223;te Werbetafel in Richtung Stadtautobahn Steglitz leuchten. Auf 660 Quadratmetern errichtete das Unternehmen satis&amp;fy AG Deutschland (s&amp;f) mit Hauptsitz im hessischen Karben im Auftrag der Firma Str&#246;er Megaposter das 35 Meter breite mal 20 Meter hohe LED-Netz. Der Spezialist f&#252;r Eventtechnik befestigte den &#8222;Nightscreen&#8220; am oberen Drittel des Gasometers an einer speziellen Traversenrahmenkonstruktion. 550 LED-Ketten bestehend aus 27500 LED-Pixel wurden f&#252;r die digitale Au&#223;enwerbung verbunden. 

Seit Anfang Juli sind sechs s&amp;f-Spezialisten und bis zu zw&#246;lf H&#246;henarbeiter vor Ort mit der Montage der elektronischen Werbewand besch&#228;ftigt. Seit letztem Freitag h&#228;ngt der &#8222;LED-Nightscreen&#8220; in luftiger H&#246;he. In einem technisch anspruchsvollen Verfahren wurde die Wand am Gasometer nach oben gefahren. Mehr als sechs Stunden dauerte es bevor der &#8222;Nightscreen&#8220; seinen Bestimmungsort in 78 Metern H&#246;he erreichte. Seitdem laufen die komplexen Arbeiten zur Verriegelung der Wand. Ein halbes Jahr Vorbereitungszeit mit aufwendigen Zulassungs- und Genehmigungsverfahren, detaillierter Gefahrenanalyse, technischer Feinplanung und Statik beanspruchte die digitale Installation. &#8222;Wir haben uns w&#228;hrend der Planung und der Installation immer wieder eng mit unseren Statikern abgestimmt. Die Windlasten mussten beispielsweise t&#228;glich neu berechnet werden. An manchen Tagen konnten wir aufgrund der schlechten Windverh&#228;ltnisse gar nicht arbeiten&#8220;, erkl&#228;rt Tobias Holler, s&amp;f-Projektleiter, die Schwierigkeit des Projekts. H&#246;henfachpersonal, Riggingspezialisten und Netzwerktechniker garantierten f&#252;r den hohen Sicherheitsstandard vor Ort. Es wurde im Schichtbetrieb gearbeitet. &#8222;Wenn oben gearbeitet wurde, ruhte die Arbeit unten. So lautete eine der Sicherheitsbestimmungen&#8220;, f&#252;gt Frank Schulte an. Schulte ist technischer Leiter der Production Company und ma&#223;geblich f&#252;r die Umsetzung vor Ort verantwortlich. 

Die Leuchtreklametafel, die vom animierten Plakatmotiv bis zur Videoeinspielung hochqualitativ technische Umsetzungen m&#246;glich macht, solle nun bis zu f&#252;nf Jahre lang den Himmel &#252;ber Berlin-Sch&#246;neberg erleuchten und schrittweise zur Sanierung des Gasometers beitragen, so Gerd Henrich, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von Str&#246;er Megaposter. 

_Die satis&amp;fy AG Deutschland hat sich mit ihrem Konzept der &#8222;one-stop-solution&#8220; als f&#252;hrende europ&#228;ische Produktionsfirma f&#252;r audiovisuelle Event- und Medientechnik etabliert. Die Leistungen umfassen Licht-, Ton-, Video-, Pr&#228;sentations- und B&#252;hnentechnik. Messebau, Dekoration, Grafik und 3D-Animation erg&#228;nzen das Portfolio. Das Unternehmen mit Sitz in Karben besch&#228;ftigt circa 200 Mitarbeiter. Neben Karben gibt es weitere Standorte im westf&#228;lischen Werne und seit 2006 auch in Berlin. Eine weitere Tochterfirma operiert in den Niederlanden._

*Pressekontakt:*
Katrin Fougeray
Tel.: 06039/9120-983
"Email: KatrinFougeray@satis-fy.com":mailto:KatrinFougeray@satis-fy.com
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  <title>Hessische Firma satis&amp;fy installiert Europas gr&#246;&#223;ten LED-Nightscreen am Gasometer in Berlin-Sch&#246;neberg</title>
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