Mayday 2009
Bei der Mayday 2009 in der Dortmunder Arena, Halle 1 übernimmt satis&fy zum dritten Mal die Tonproduktion. Das Konzept einer 7-Punkt-Beschallung auf Basis eines Electro-Voice Systems mit 350.000 Watt Gesamtleistung führte zu einem hervorragenden Soundergebnis.
In der Nacht zum 1. Mai 2009 versammelten sich erneut über 25.000 Raver in der Dortmunder Westfalenhalle zum Techno Event des Jahres: der Mayday. Die 15-stündige Veranstaltung stand in diesem Jahr unter dem Motto „Massive Momente“ – ein Anspruch, dem der aus Werne stammende Dienstleister satis&fy auch in puncto Ausstattung und Soundergebnis gerecht wurde. Das Team um den technischen Leiter Jörn Busch setzte auf ein umfangreiches Electro-Voice-System.
Bereits die Aufzählung des eingesetzten Equipments klingt beeindruckend: 350.000 Watt Leistung aus 64 TG-7 Amps, sieben Beschallungspunkte für 32 Topteile aus der X-Line und 56 X-Line Subs stehen allemal für „Massive Momente“ im Concert Sound. Die Entscheidung für das X-Line System fiel bereits im Frühjahr – nach einer Optimierung des hauseigenen Systembestands bei satis&fy. Rund acht Wochen vor der Mayday mietete das satis&fy-Team für eine Woche die Westfalenhalle 1 für ausgiebige Tests an. Zu diesem Testlauf in XXL kam neben freien und fest angestellten Mitarbeitern des Unternehmens auch eine amerikanische Experten-Delegation von Electro-Voice.
Rüdiger Nürnberg, verantwortlich für das Beschallungssystem bei satis&fy, war schnell von der X-Line überzeugt: „Nicht nur in Sachen Endlautstärke, sondern ganz besonders in den Disziplinen Homogenität und gleichmäßiger Pegelverteilung konnte die X-Line mit den neuen Presets voll überzeugen.“ Er weiß, welch enormer Belastung das Beschallungssystem bei einem Event wie der Mayday ausgesetzt ist. „Insbesondere Basslautsprecher kommen da sehr schnell an ihre thermischen Belastungsgrenzen“, führt er weiter aus, „doch die X-Line hat sich mehr als bravourös geschlagen. Erneut ohne einen einzigen Systemausfall.“
Fotos: Amanda Holmes
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