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ShowGreen –
Reduzieren. Vermeiden. Wiederbenutzen.

Wege zu einer verantwortungsvollen Eventgestaltung

Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Auch in unserem und seit 2011 fest in unseren Unternehmensleitlinien verankert. Wir fühlen uns dem Gemeinwesen, der Umwelt und der Zukunft verpflichtet. Daher setzen wir uns für eine ökologisch korrekte und verantwortungsvolle Eventumsetzung ein. Auf unsere Art. Ohne schönende Zertifikate, CO2-Rechner und Ausgleichszahlungen. Dafür mit viel Ernsthaftigkeit, dem Willen, etwas zu verändern und Ideen, die in der Eventbranche etwas bewirken.

Nachhaltigkeit ist heute Teil unternehmerischer Verantwortung. Für uns bedeutet das, dass wir langfristig Events gestalten, deren Ressourcenverbrauch nicht das Maß der ökologischen Verträglichkeit überschreiten und alle Beteiligten fair in diesen Prozess einbinden. Als Teil der Eventbranche versuchen wir, unsere Sichtweise durch beispielhaftes Verhalten und durchdachten Materialeinsatz klar zu machen und andere dafür zu begeistern. Auch unseren Kunden, denen wir Wege hin zu einer durchdachten nachhaltigen Projektumsetzung aufzeigen.

Das Müll-Problem
Den gewohnt hohen Abfallbergen und der Wegwerf-Mentalität auf Veranstaltungen setzt satis&fy seine Maxime Vermeiden und Mehrfachnutzen vor Recycling entgegen. Veranstaltungen möglichst ressourcenschonend und umweltfreundlich auf und über die Bühne zu bringen, ist unser Ziel. Freilich ohne an Atmosphäre einzusparen und auf emotionale Markeneffekte zu verzichten. Viele Schritte sind wir seitdem gegangen, neue Wege wurden wenn nötig erfunden, im Großen wie in den Details. Nachhaltigkeit ist dabei allein durch überlegtes Handeln, Querdenken und das permanente Suchen nach alternativen Lösungen entstanden.

Anders wachsen
Um als nachhaltiger Eventdienstleister nach außen zu agieren, muss man vor allem sein eigenes Handeln hinterfragen. Das haben wir getan. 2013 haben wir uns entschieden, parallel zu unserer Finanzbilanz eine Gemeinwohlbilanz zu erstellen, in der gemessen wird, inwieweit ein Unternehmen dem Gemeinwohl dient und die Lebensqualität fördert. Wir wissen jetzt, wo wir stehen und wohin wir wollen und versuchen unseren Geschäftsbetrieb in zunehmend vielen Bereichen nach sozialen und ökologischen Kriterien auszurichten.

Keine Worte ohne Taten
Es reicht nicht, über Nachhaltigkeit zu reden oder zu schreiben. Es gibt viele Themen, die man leicht anpacken und umsetzen kann. Wir können beispielsweise auf Langlebigkeit, die regionale Herstellung von Produkten und ökologische Zertifizierungen bei Investitionen in neues Equipment achten. Trotzdem gibt es auch immer noch Herausforderungen, an denen man mächtig ackern muss. Der Aufbau von Recyclingketten in Deutschland erweist sich z.B. bei Teppichen und allen anderen auf Veranstaltungen eingesetzten Verbrauchsmaterialien als knifflig. Lückenlose Recyclingnachweise bei Kunststoffen fehlen. Strom ist oft Bestandteil der Locationmiete, ein stromsparendes Verhalten wird so nicht belohnt. Nachhaltigkeit ist in Ausschreibungen noch kein festes Vergabe-Kriterium. Doch das würde den Druck nach nachhaltigen Events und ihrer umwelt- und sozialverträglichen Umsetzung erhöhen. Und das Wichtigste: Die Nachfrage muss steigen, denn es gibt im täglichen Veranstaltungs- und Messebusiness  immer noch zu wenige ehrliche Beispiele nachhaltiger Eventumsetzung.

Für Ihr gutes Gewissen

Sie legen Wert auf eine positive Wirkung Ihrer Veranstaltung im Sinne einer nachhaltigen Umsetzung? Sie wollen mit gutem Beispiel voran gehen und andere zum Nachmachen und Nachdenken anregen?

Wir unterstützen Sie gern bei der ökologisch korrekten und verantwortungsvollen Gestaltung Ihres Events.
​Mit kalkulierbaren Vorteilen für Sie.

Wir beraten Sie effizient und effektiv in den für uns betreffenden eventspezifischen Handlungsfeldern. Dabei setzen wir da an, wo die meisten Leitfäden für nachhaltige Eventgestaltung aufhören  – bei der technischen und baulichen Umsetzung.

Wir zeigen Ihnen, welche technischen und baulichen Voraussetzungen geschaffen werden können, um eine Veranstaltung nachhaltig zu gestalten; und sagen Ihnen welche Möglichkeiten es gibt, das eingesetzte Material nach dem Abbau zurückzuführen und/oder zu entsorgen.