Wir sind satis&fy
STATEMENTS UNSERER EHEMALIGEN AUSZUBILDENDEN
„Nicht ganz konventionell ging es bei satis&fy zu – das kann man schon sagen. Mein Vater hatte mir immer eingetrichtert ohne gute Arbeit keine Extrawurst.
Bei satis&fy war und ist der Anspruch hoch, aber Extrawürste gab es oft! Nach nur sechs Monaten meiner Ausbildungszeit war ich für zwei Wochen in den USA auf Produktion – um nur eine davon zu nennen. Rückblickend ist eine Ausbildung hier eine tolle, erlebnisreiche Erfahrung, die mich menschlich und professionell extrem gefördert hat.“
Felix Nuyten, 24, Projektleitung (Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann von 2006 bis 2008)
Eine Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau… oder ein Stück Leben auf der Dögelmühle.
’Ja, und was machst du da jetzt so genau in deiner Ausbildung und jeden Tag?’ wurde ich oft gefragt.
‚Von Flugbuchungen, Frachtversicherungen, Möbeldesign, Lampenhängen, Englisch sprechen, Holländisch lernen über Zahlenspiele, conference calls, Products zählen, Sprinter fahren bis hin zu Kundenmeetings, Rechnungen schreiben und Feierabendbier trinken … Eigentlich ist von allem etwas dabei und das Beste daran ist, dass es auch noch Spaß macht, die Kollegen super nett sind und man einfach mit so vielen spannenden Dingen konfrontiert wird’ – so ähnlich fing immer mein Einstiegssatz an.
‚Hört sich gut an’ lautete meistens die Antwort.
Und genau so ist es. Gefördert und gefordert worden bin ich hier und immer ein Stück weitergekommen. Die One-Stop-Solution wurde mir auch intern beigebracht und praktiziert. Das Ganze verstehen, das Ganze lernen und das Ganze können und dabei trotzdem herausfinden, was man selbst am besten kann und sich darauf spezialisieren.
Vor drei Jahren habe ich meine Ausbildung beendet und auch heute werde ich oft gefragt ‚Was machst du eigentlich genau?’. Die Antwort ist die gleiche wie auch schon vor sechs Jahren.“
Maika Janat, 24 Jahre, Projektleitung (Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau August 2004 bis Juni 2006)
“Ich hatte kaum noch damit gerechnet, dass ich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen werde, als der Anruf von unserer Ausbilderin Tine kam und ich zum Azubitag 2007 eingeladen wurde. Bei satis&fy angekommen, merkte ich schnell, dass es sich um kein steifes Unternehmen handelt. Alle wurden vom ersten Moment an geduzt und der Umgangston war freundlich und locker anstatt aufgesetzt und streng. Das Klima hat mir gleich gefallen und dementsprechend hab ich mich gefreut, als ich eine Woche später erfahren habe, dass ich die Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau anfangen kann. Die ersten drei Wochen der Ausbildung durfte ich im Lager verbringen, um überhaupt erstmal ein paar Grundbegriffe der Veranstaltungstechnik kennenzulernen. So war für mich bis dahin ein Schukokabel einfach ein Verlängerungskabel… Die Zeit im Lager war der beste Einstieg, den ich mir im Nachhinein vorstellen kann. Dort habe ich – zumindest grob, da es ja nur drei Wochen waren – gelernt, was so alles zu einem Job dazugehört und dass die Helfer im Lager genauso ihren Teil zum laufenden Geschäft beitragen wie jeder Projektleiter im Büro. In den darauf folgenden Monaten kann ich mich an keinen Tag erinnern, an dem ich mit schlechter Laune gekommen und wieder gegangen bin. Wenn es mir morgens mal nicht gut ging und ich am liebsten im Bett geblieben wäre, wurde die Laune nach ein paar Minuten und ein paar Scherzen meiner Sitznachbarn zumeist schlagartig besser. So vergingen die Monate schneller als ich das je erwartet hätte. Alles in allem kann ich sagen, dass ich sowohl aus beruflicher als auch aus menschlicher Sicht einiges aus der Ausbildung mitgenommen habe. Man hat Einblicke in viele Bereiche bekommen, konnte schnell eigenverantwortlich arbeiten und wenn man Unterstützung brauchte, hat man diese auch bekommen. Außerdem war ich sehr froh darüber, dass man nicht nur am Schreibtisch saß, sondern auch selbst auf Jobs mit anpacken und immer wieder sein Wissen in Sachen Technik und Deko erweitern konnte. Die Aufgabengebiete waren breit gefächert und auch in stressigen Zeiten blieb immer Zeit für einen kleinen Spaß unter Kollegen, was für mich definitiv zur guten Arbeit dazugehört.
Anfang Juli hab ich meine Ausbildung beendet und setze meinen Weg seitdem als Projektassistentin bei satis&fy fort. Ab September führt mich der Weg in die Nike- Abteilung, ich bin gespannt, was dort auf mich wartet und welche neuen Herausforderungen die Zukunft sonst noch mit sich bringt.”
Astrid Lauber, 23 Jahre, Projektleiter-Assistenz (Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau von 2007 bis 2009)
STATEMENTS UNSERER AKTUELLEN AUSZUBILDENDEN
„Ich war damals wohl ungefähr zarte 12,13 Jahre alt, als ich meine ersten unsicheren Schritte in die Welt der Veranstaltungstechnik setzte. Seither bin ich keinen einzigen Schritt zurückgegangen und das ist auch gut so. Bis ich im August 2008 die Ausbildung bei satis&fy begann, habe ich mich auf vielen verschiedenen Fronten in der Welt der Veranstaltungen bewegt. Man kann sagen, dass es neben Schülerjob und Ehrenamt mein größtes Hobby war, zwischen Künstlern, Rednern, auf Konzerten und sonst wo… herum zu wuseln und für den reibungslosen Ablauf des jeweiligen Events zu sorgen beziehungsweise diesen aktiv mit zu gestalten. Mir war ziemlich schnell klar, dass meine Passion auch mein Beruf werden sollte.
Natürlich geht man in jüngeren Jahren immer etwas blauäugig an die Sache heran, doch soweit hergeholt ist das, verglichen mit meiner Ausbildung, gar nicht mehr. Man könnte behaupten, ich habe meinen persönlichen, bestmöglichen Ausbildungsplatz gefunden. Der Zwischenschritt des Veranstaltungskaufmanns bei einem der größten Dienstleister in der Veranstaltungstechnikbranche hätte passender für mich nicht sein können.
Mittlerweile bin ich fast ein Jahr bei satis&fy beschäftigt. Ein Jahr, das wahnsinnig schnell zu Ende ging. Ich habe in diesem Jahr eine Menge gelernt und freue mich jeden Tag aufs Neue auf meinen Job. Das liegt vor allem auch an den Kollegen, die satis&fy ausmachen und Vorbilder sind, die ihr Wissen gern mit mir teilen, mich als Auszubildenden in die Prozesse der Projektarbeit einbeziehen und mir bereits früh eine gewisse Verantwortung übertragen haben. Alles in allem fühle ich mich hier sehr gut aufgehoben und weiß, dass meine Entscheidung zur Berufswahl auf jeden Fall die richtige war.“
Sebastian Schonhoff, 22 Jahre, Auszubildender zum Veranstaltungskaufmann, 1. Lehrjahr
„Ich kam relativ unbedarft zum Azubi-Tag bei satis&fy, wurde jedoch im Rahmen des Rundgangs und der Firmenvorstellung schnell positiv überrascht. Die netten Mitarbeiter und die lockere Atmosphäre, aber auch die Professionalität, die bei satis&fy an den Tag gelegt wird, bestärkten mich in meinem Wunsch, bei diesem Betrieb meine Ausbildung zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik zu machen. Wenn ich nicht gerade auf Veranstaltungen lerne, wie man diese technisch umsetzt, das Helferpersonal organisieret und die Logistik bewältigt, bin ich im Lager einer Abteilung zugewiesen. Da wir Technik-Azubis die Abteilungen regelmäßig wechseln, bekomme ich einen Einblick in alle Gewerke der Veranstaltungstechnik, was in diesem Ausbildungsberuf scheinbar nicht selbstverständlich ist! Auch den planerischen Teil von Veranstaltungen, der in unseren Büros stattfindet, werden wir noch kennenlernen. In zwei Jahren kann ich daher auf eine sehr umfangreiche Ausbildung zurückblicken!“
Timothy Reeve, 22 Jahre, Ausbildung zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik, 1. Lehrjahr
„Ich bin seit einem Jahr bei der satis&fy AG Berlin als Auszubildender zum Veranstaltungskaufmann beschäftigt. Ich habe diesen Beruf gewählt, weil er mir große Abwechslung versprach und nicht nur einen trögen Büroalltag. Dazu kommt, dass ich meine Stärken im Bereich der Planung und Organisation sah. Außerdem macht es mir viel Spaß, neue Menschen kennen zu lernen und mit ihnen zusammenzuarbeiten. Auf satis&fy wurde ich durch meine Schulkameradin Dorothee aufmerksam. Diese ist bereits seit zwei Jahren als Auszubildende bei satis&fy und gab mir den entscheidenden Schupps, so dass ich mich hier vorstellte. Seither habe ich meine Wahl nicht einen Moment lang bereut. Ich lerne und arbeite tagtäglich in einem starken und kompetenten Team. Zudem kommt, dass das Arbeitsklima bei satis&fy sehr freundlich, fast familiär ist. Jeder beantwortet gerne meine Fragen und jeder bemüht sich, mir etwas von seinem Wissen abzugeben. Ich denke gerade dieses Konzept ermöglicht es mir, aus meiner Ausbildung als vielseitig bewanderter und professioneller Veranstaltungskaufmann herauszugehen. Mein Aufgabenbereich umfasst überwiegend die Projektassistenz. Sprich, den Projektleiter in allen Angelegenheiten zu unterstützen, die das Projekt betreffen. So briefe ich zum Beispiel die Supports, zeichne Pläne, bereite die Logistik vor, erstelle Personaleinsatzpläne, buche Personal, fertige Kalkulationen an und und und…. Nachdem die Vorbereitung getan ist, gehe ich natürlich auch mit auf die Jobs und unterstütze den Projektleiter beim reibungslosen Ablauf vor Ort. Nach der Veranstaltung wird nachbereitet und das Projekt mit dem Kunden ausgewertet. Hierbei helfe ich, indem ich die eingehenden Kosten überwache und für den Projektleiter die Kalkulation aktualisiere. Besonders gut gefällt mir, dass man mir die Möglichkeiten gibt auch über den Tellerrand des Veranstaltungskaufmanns hinweg zu schauen und ich mich auch mit anderen Sachgebieten beschäftigen kann. So beschäftige ich mich nebenher intensiv mit unserer Lichttechnik. Die Light- und Scancommander sind schon längst keine Fremdwörter mehr für mich. Unsere Techniker halfen mir gerne beim Umgang mit diesen Geräten und so bin ich in der Lage, hiermit eine Lichtshow zu programmieren und zu fahren. Alles in allem ist die Ausbildung bei satis&fy das Beste, was mir passieren konnte und ich lege jedem Ausbildungssuchenden ans Herz sich hier zu bewerben.“
Lars Kirchhoff, 22 Jahre, Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann, 1. Lehrjahr
“Zwei Jahre lang habe ich einen Ausbildungsplatz als Gestalterin für visuelles Marketing gesucht. Während des Abiturs und danach. ‘Ja Frau Wies, ihre Bewerbungsmappe ist ja wirklich interessant und Sie scheinen auch wirklich künstlerisches Geschick zu haben…aber bei dem Noten-Durchschnitt…hm, da haben wir bessere Bewerber. Tut uns leid.’ Das war die Standardantwort, wenn ich in den Firmen anrief, um zu fragen, ob meine Mappe angekommen sei, da ich keinerlei Rückmeldung bekam. Der August näherte sich ein weiteres Jahr – ich hatte die Hoffung bereits aufgegeben – da meldete sich satis&fy bei mir und fragte, ob ich recht kurzfristig zu einem Vorstellungsgespräch kommen möchte. Mein erstes Vorstellungsgespräch in 2 Jahren! Als ich total aufgeregt in Karben ankam, wurde ich sofort herzlich empfangen und meine Unsicherheit wurde mir recht schnell genommen. Natürlich sprach man auch über mein Abi – aber es gab auch wichtigere Themen. Zwei Tage später fuhr ich mit auf eine kleine Produktion zum Probearbeiten und einige Wochen später begann meine Ausbildung. Ich gebe ehrlich zu, ich war froh, überhaupt eine Stelle bekommen zu haben, egal wo. Heute, nach einem Jahr, stelle ich fest, dass dies das Beste war, was mir hatte passieren können. Ich habe in diesem Jahr unglaublich viel gelernt, sowohl beruflich als auch persönlich. Der perfekte Ausgleich aus Teamarbeit und selbstständigem Arbeiten mit hoher Eigenverantwortung lässt einen auch an das „normale“ Leben selbstbewusster und eigenständiger heranwachsen. Und auch die Arbeit selbst bietet viel Abwechslung. Das erste Jahr wurde ich in der Schreinerei untergebracht, um mich handwerklich zu verbessern, das zweite Jahr verbringe ich in der Werbegestaltung, um die „Feinarbeit“ der Deko kennen zu lernen, und anschließend wird es mich in das Deko-Büro verschlagen. Und zwischendurch geht es immer mal auf Produktion, wo man das Gelernte umsetzen kann und auch wieder Neues dazulernt. Hinzu kommt, dass es einem die Kollegen mit viel Humor, Hilfsbereitschaft und einem super Arbeitsklima ermöglichen, eine tolle Zeit bei satis&fy zu verbringen.”
Imkje Wies, 21 Jahre, Ausbildung zur Gestalterin für Visuelles Marketing, 2. Lehrjahr
