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Arbeiten bei satis&fy

#wesatisfy3

Niklas Hommel, 27, Project Manager bei satis&fy in Karben

Als Projektleiter bin ich zusammen mit meinen Kollegen und Kolleginnen aus dem Project Management für unsere Kunden verantwortlich. In der Regel setzen wir für unsere Kunden Veranstaltungen, Messen oder auch Retail-Lösungen um, planen die Technik, die bauliche Umsetzung oder liefern Kreativ-Input. Wenn ich weiß, um was es geht, spreche ich mit unseren Fachabteilungen, mache Vorbesichtigungen, erstelle Kalkulationen, schreibe Angebote und stelle ein Projektteam zusammen. Gemeinsam denken wir uns Lösungen aus, die wir dem Kunden präsentieren. Da jeder Kunde anders tickt, andere Wünsche und Anforderungen hat, sieht auch jedes Projekt anders aus. Dabei werden wir immer wieder mit neuen Aufgabenbereichen und Herausforderungen konfrontiert. Daher müssen wir uns häufig kreative Lösungssätze einfallen lassen, um die verschiedenen Erwartungen und Vorstellungen zu erfüllen. Das macht es wahnsinnig spannend und abwechslungsreich. Über sich hinauswachsen kann man bei satis&fy fast täglich. Dadurch wird es einfach nie langweilig. 

Ein guter Plan
Mein Weg zu satis&fy ist schnell erzählt. Nach meinem Fachabitur habe ich eine Ausbildung zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik gemacht. Weil mir die Ausbildung noch nicht reichte, habe ich im Anschluss „Media and Communications Management“ in Idstein studiert. Um das Studium zu finanzieren, habe ich nebenbei weiter als freier Techniker gejobbt. Dabei habe ich viele verschiedene Firmen kennengelernt, unter anderem auch satis&fy. Liebe auf den ersten Blick beschreibt die Begegnung von meiner Seite aus wohl am besten. Ich wusste sofort: Da will ich hin! Die Leute, der Teamgeist, das Arbeitsklima, alles stimmte. Mein Plan ging auf und ich wurde quasi während ich noch als Freiberufler arbeitete abgeworben. Jetzt bin ich schon seit drei Jahren dabei und fühle mich immer noch sehr wohl. Das Miteinander im Unternehmen ist einfach nicht vergleichbar. Zudem habe ich viele Freiheiten, mich weiterzuentwickeln.

Eigenverantwortung und strukturiertes Arbeiten
Da es vor allem auf Produktionen mitunter sehr stressig zu gehen kann, sollte man übrigens eher zu der Sorte Typ gehören, der sich nicht schnell aus der Ruhe bringen lässt. Zudem sollten einen unregelmäßige Arbeitszeiten und Nachtschichten nicht abschrecken. Starre Arbeitszeiten gehören zu diesem Job einfach nicht dazu. Für mich ist das halb so schlimm, denn mein Job als Projektleiter ist genau das, was ich schon immer gesucht habe: eine perfekte Kombination aus Büro- und Produktionsarbeit, kreativen Tätigkeiten und dem täglichen Umgang mit Menschen. Neben Kreativität, technischem Verständnis und räumlichen Vorstellungsvermögen sind auch eine strukturierte und selbstständige Arbeitsweise einfach unumgänglich. Eine strukturierte Arbeitsweise hilft dabei, den Überblick nicht zu verlieren und dem Kunden das Gefühl zu geben, richtig gut aufgehoben zu sein.

Unterwegs in der Welt
Ein schöner Nebeneffekt meiner Arbeit ist auch meine Reisetätigkeit. satis&fy ist international tätig und hat neben Niederlassungen in Deutschland, auch Standorte in Holland und den USA. Da bleibt es nicht aus, dass ich oft mehrere Tage im Monat in der Weltgeschichte unterwegs bin. Meine persönlichen Highlights seit ich bei satis&fy mit an Bord bin sind die Planung einer Festinstallation einer Fassadenbeleuchtung in New York und die Umsetzung eines Pop-up-Stores für Swarovski in Toronto und Mailand in der Weihnachtszeit. In dem Store konnte man virtuell Schmuck anprobieren, es gab eine Fotostation, eine Fun-Wall, eine LED-Wand und weitere Spielereien aus der Online-Welt. Im Vorfeld der Produktion haben wir in Karben einen Probeaufbau gemacht, damit vor Ort beim Aufbau dann jeder Handgriff sitzt. Für das Projekt habe ich mit Kollegen aus verschiedenen unserer Standorte zusammengearbeitet, in diesem Fall vor allem mit den Kollegen aus New York, Portland, Karben und Berlin. Das kommt oft vor und fördert den Austausch und Teamgeist. Trotz einer sehr kurzen Vorbereitungs- und Produktionszeit und Temperaturen von -20 Grad beim Abbau in Toronto haben wir das Projekt perfekt umgesetzt. Denn irgendwie finden wir immer einen Weg, auch das Unmögliche möglich zu machen. Keine Hürde ist uns zu groß. So ist es für mich persönlich einfach auch das beste Gefühl, am Ende des Tages das Ergebnis der Teamarbeit zu sehen; zu sehen, wofür man wochen- oder auch monatelang gearbeitet und gekämpft hat. Einen besseren Motivationsbooster gibt es nicht. Das ist einfach immer ein unvergleichlicher Gänsehaut-Moment.

 

 

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