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Champagner!

Vier exklusive Tage lang hieß Dom Pérignon an einem ausgesuchten Ort seine Gäste willkommen. In der Maximilianstraße, Hausnummer 11. Eine Adresse in der legendären Flanier- und Luxusmeile zwischen Oper und Landtag in München.

Dom Pérignon. Die Marke steht für ultimativen Champagnergenuss. Die Edition namens Dom Pérignon P2 Vintage verheißt Energie in Reinform. Die Agentur mit dem sprechenden Namen Bernicken.Luxurious.Thinking hatte in Zusammenarbeit mit Dom Pérignon ein Konzept erstellt, die Münchner satis&fy-Kollegen setzten das Vorhaben stilecht um. Das Ergebnis: ein mondäner Pop-up-Store.

Die gewählte Location eignete sich in idealer Weise, ein 500m2 großer Concept-Store, der sich durch eine ausgetüftelte Raum-in-Raum-Installation in einen trendigen In-Place verwandelte. Die Aufgabe: Produkt und Installation harmonisieren unmerklich, wie selbstverständlich, sie verschmelzen zu einer Einheit, denn guter Geschmack verbindet. Getränk und Ambiente halten sich perfekt die Waage.

Der kurzfristig zum Pop-up-Store verwandelte POOL-Store war jedenfalls nicht wiederzuerkennen. Die Wände standen schwarz wie das Glas des Gebindes, die Lichtkanten- und Ecken, die Accessoires schillerten golden wie die Lettern auf den Etiketten, die Atmosphäre schäumte anregend wie der Inhalt der Flaschen. Kein Detail in diesem „luxuriösen“ Konzept blieb dem Zufall überlassen: Das Material der Stehpulte aus Decorspan glänzte wie perlschwarzer Kaviar. Der Rahmen um die polierte Plexiglasplatte aus schwer entflammbarem, schwarzem Nesselstoff glich dunklem Samt, der Counter für die Flaschenpräsentation folgte dem Kontrast aus dunkler Nacht und champagnerfarbenem Lichtschein. An einer Wand leuchteten die LED-Lettern „Die Intensität“. Ähnlich intensiv und tiefenwirksam spiegelten auch OLED- (o für organic) und Transscreens sowie hinterleuchtetes Plexiglas das traditionsreiche Dom Pérignon Label. In den Decken installierte Soundduschen vertonten den Rhythmus. Champagner als Lebenselixier. Dekorativer Höhepunkt: Der Dom Pérignon P2 Vintage Show-Tunnel. Die Silhouette der Zahlen-Buchstabenkombi P2 fungierte als präzise aus der Wand herausgefräster Eingang zu einem begehbaren Erlebnisflur. Alles in allem eine für den Gast nachhaltig prickelnde Flaschenpräsentation.

Ein Teil der Rauminstallation floss übrigens direkt aus dem Inspirations-Pool des deutschen Konzept-Künstlers Michael Riedel. Der Frankfurter Kunststar hatte unter anderem das Design für die Limited Edition 2016 für Dom Pérignon entworfen. Dazu gehörte ein Monolith, ein geheimnisvoller Block aus Marmor, der aufgeklappt eine Flasche Dom Pérignon P2 Vintage enthielt.

Entsprechend berauschend-frisch war die Eröffnungsparty. Angesagte Blogger. Namhafte Journalisten. Gestandene Münchner Persönlichkeiten. Sie alle adelten die fröhliche, entspannte Feier. So lange wie nötig durfte der Champagner in den Flaschen reifen, nun fließen. Dazu wurden (auf Food-Pairing basierende) Hot-Dog-Variationen gereicht. An den folgenden vier Tagen konnten die Flaneure der Maximilianstraße ein Glas Dom Pérignon genießen. Wem in solch Ambiente eingeschenkt wird, der darf sich urplötzlich in anderen Sphären wähnen. Zauberhaft und klar zugleich: Manchmal ist ein Pop-up-Store nicht einfach ein Pop-up-Store – und eine Flasche viel mehr als eine Flasche.

Fotos: Nils Krüger

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