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Final Four in Berlin

satis&fy errichtet Fanzone

Während Europas beste Basketballmannschaften in der Mercedes-Benz Arena in Berlin um den diesjährigen Euroleague Titel kämpften, errichtete die satis&fy AG im Auftrag der Eventagentur Expema die Turkish Airlines Euroleague Fanzone auf dem nahegelegenen Alexanderplatz. Innerhalb von drei Tagen verzeichnete die Fanzone mit Blick auf den Berliner Fernsehturm mehr als eine Millionen Besucher, die gemeinsam eine riesengroße Basketball-Party feierten. Vielfältige Aktionen begeisterten die zahlreichen Basektballfans, die selbst mit dem orangefarbenen Leder aktiv werden, im Dreipunkte-Wettbewerb punkten oder sich im EFES-Biergarten erfrischen konnten.

 

Dolmetscherkabinen für Pressekonferenz

Eröffnet wurde die Fanzone am 12. Mai mit einer Pressekonferenz, moderiert von Fernsehmoderator Frank Buschmann. Namhafte Spieler, unter anderen der neue MVP Nando de Colo, standen den Medienvertretern bezüglich der anstehenden Spiele Rede und Antwort. satis&fy errichtete neben der Pressewand, für die ein 37 Quadratmeter großer Digitaldruck mit den Logos der Euroleague-Partnern angefertigt wurde, auch das Bühnenpodest, stellte Mobiliar zur Verfügung, stattete Spieler und Redner mit Funkstrecken aus und stellte vier Dolmetscherkabinen auf. Ebenfalls zur Verfügung gestellte Kamerazüge lieferten Live-Bilder, die auf diversen in der Fanzone aufgestellten TV-Screens gezeigt wurden.

 

Stadionatmosphäre

Für die folgenden Tage wurde die Fanzone zu einem Basketball Court umgewandelt. Tribünen, Profibasketballkörbe, der entsprechende Turnier-Boden und eine 4,8 x 2,7 Meter große LED Wand, auf der unter anderem die Spielergebnisse der diversen zum traditionellen 3x3 Tournament angetretenen Teams angezeigt wurden, sorgten für Stadionatmosphäre. Aussteller und Sponsoren taten ihr übriges, den Platz in eine kunterbunte Basketball-Landschaft zu verwandeln.

Für den Aufbau der Fanzone inmitten der belebten Innenstadt wurden vier Tage benötigt. Eine besondere Herausforderung stellte die Anlieferung des Materials da. Zum einen befindet sich der Platz in einem Verkehrsknotenpunkt der Stadt. Zum anderen musste Rücksicht auf die vorbeilaufenden Fußgänger genommen werden.

 

Fotos: Jonas Janczyk 

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