toggle menu
Alle Beiträge

Hopp, hopp, hopp!

Sitzen ist das neue Rauchen. Angeblich. Also irgendetwas Fieses, mit dem man seinen Körper enorm schädigt. Wenn man dauernd daran denken würde, käme man aus dem schlechten Gewissen gar nicht mehr heraus. Viel besser ist es, so dachten wir, wenn man etwas tut, was dem Sitzen entgegenwirkt. Und vor allem: Spaß macht. Denn der erhobene Zeigefinger ist seit jeher ein Feind von guter Laune. Und so kam es, dass überall bei uns Fitness-Initiativen hochploppten – nicht aus schlechtem Gewissen, sondern, weil die Kollegen sich selbst im verschwitzten Zustand noch riechen können. Und sich deshalb auch gern nach Feierabend miteinander tummeln.

Nehmen wir zum Beispiel König Fußball. In Portland wird bei satis&fy seit 2014 regelmäßig gekickt. In einer Indoor Soccer League zeigen 15 Mädels und Jungs, wo das Runde hingehört. Die Initiative ergriff hierbei übrigens eine Frau. Die Sache darf man getrost ernst nehmen: Es gibt ein eigens designtes Soccer Logo und natürlich passende Shirts. Und einen professionellen Coach natürlich, wie es sich gehört. Fußball spielt man auch in Karben. Und in Berlin. Den Hauptstädtern ist es jetzt sogar gelungen, bei einem Unternehmerverband-Fußballturnier den 3. Platz und damit einen Pokal zweifelhafter Schönheit abzustauben. Bis zu diesem Jahr war die Mannschaft eher durch hochmotivierte Fans als durch ihre Torbilanz aufgefallen, aber nun kam es zum fulminanten Durchbruch. Die Erfolgsrezepte: Ausgiebiges Warmkicken am Turniertag bei 35 Grad, niemals Auswechseln und historisch unbelastete Azubis.

Wer die Laufwege lieber in freier Wildbahn als auf dem Platz macht, findet bei satis&fy ebenfalls immer Mitstreiter. Nicht 11, sondern 12 Freunde aus Karben liefen beim B2Run in Frankfurt auf Platz 31 von immerhin 225 Teams. Kollegen in Werne enterten den entsprechenden Run in Dortmund, die aus Neuss starteten in Düsseldorf. Und auch die Berliner – beflügelt durch den historischen 3. Platz im Fußball – gehen im September wieder in der Hauptstadt an den Start.

Ein bisschen neidisch blickt man dennoch in allen satis&fy Offices nach Portland. Denn dort gibt es nicht nur die größte Fußballmannschaft, dort wirkt auch Olga. Die Fitnesstrainerin coacht zum einen die besagte Mannschaft (s.o.), zum andern ist sie Personal Coach für das gesamte Team. Zweimal in der Woche trainiert sie vor Ort mit allen, die sich gern von russischer Coolness ins Schwitzen bringen lassen wollen. Wer den perfekten Beach-Body anstrebt, kann sogar jeden Tag mit ihr ein Workout vor dem Workstart durchziehen. Olga hat ein Studio ganz in der Nähe und so passt das alles perfekt. Dafür unterstützen wir sie gerne in Bereichen, in denen wir fitter sind als sie, zum Beispiel bei der Erstellung von Werbematerial.

All diese Initiativen passen ganz gut zu anderen Aktivitäten, die sich bei satis&fy um die Fitness drehen, wie die Karbener Gesundheitswoche mit gesunden Köstlichkeiten und diversen Workshops. Wer hart körperlich arbeitet oder oft länger am Schreibtisch brütet, der braucht einfach einen Ausgleich. satis&fy stellt dafür gern die Bedingungen. Damit alle jetzt schon für das gerüstet sind, was vielleicht in ein paar Jahren das neue Rauchen sein wird.

Alle Beiträge