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Meet Green! – Zeigen, was geht!

Wenn es darum geht, welche Branche die Nachhaltigkeitsflagge besonders eifrig hochhält, fällt einem nicht unbedingt die Veranstaltungsbranche ein. Über 3 Millionen große und kleine Events finden in Deutschland jährlich statt und dabei wurden in der Vergangenheit oft Nachhaltigkeitssünden begangen, allen voran der üppige Stromverbrauch. Seit vielen Jahren hält satis&fy dagegen. Ausloten, was geht, das steckt tief in der DNA des Unternehmens. Und das gilt auch fürs nachhaltige Wirtschaften. Reduzieren, vermeiden, wiederverwerten ist für uns Joballtag, die Verantwortung für die Umwelt in den Leitlinien festgeschrieben. Wie ernst wir es damit meinen, hat sich längst herumgesprochen.

Und so wurden wir eingeladen, um zu zeigen, was geht: Bei Meet Green!, einem „Inspirations- und Diskussionsforum für nachhaltige Veranstaltungstrends“, warf Marcus Stadler, Leiter des CSR-Teams, ein paar Fakten an die Wand, die die mittelständischen Unternehmer und Vertreter der Kommunen aufhorchen ließen. Meet Green! ist ein Projekt der Klimametropole RUHR 2022. Dabei werden in NRW Klimaschutzbemühungen besonders unterstützt. Eine umweltbewusst konzipierte Veranstaltung macht nicht nur ein gutes Gewissen und entlastet das Budget, sie ist auch ein handfester Image-Faktor, erläuterte Marcus den Zuhörern in Essen.

Schöne Worte zählen hier nicht, sondern ganz konkrete Maßnahmen, wo immer sie möglich sind. Die One-Stop-Solution von satis& fy macht sich dabei besonders bezahlt, denn für eine nachhaltige Veranstaltung muss in jedem Bereich bis ins kleinste Detail mitgedacht und geplant werden. Das beginnt natürlich bereits beim Design, denn eins greift ins andere. In diesem Sinne zeigte Marcus Beispiele aus allen Bereichen und, wie viel möglich ist: 80% Energie- Einsparung durch LED Scheinwerfer, recyclebare Messe-Teppiche, FSC-Hölzer mit einer Lieferkette in der Region, wasserbasierte Druckfarben, Vorhänge, die wieder verwendet werden – die Liste ist lang.

All diese Inspirationen verknüpfte Marcus aber auch mit einem Appell. Denn die Nachfragen bestimmen natürlich das Angebot. Je mehr nachhaltige Veranstaltungen gewünscht sind, desto breiter wird die Palette der Möglichkeiten. Damit verbunden ist auch eine politische Forderung: Nicht nur die Umwelt, sondern auch der Veranstalter soll etwas vom nachhaltigen Wirtschaften haben. „Die Stromkosten dürfen nicht länger pauschaler Bestandteil der Mietverträge sein, damit sich Energiesparen lohnt“, sagt Marcus. So brachte Meet Green! ganz wie geplant viele Ideen und Diskussionen hervor. Und bei einigen eine verblüffende Erkenntnis: Auch Ausschreibungen können Nachhaltigkeit fordern. Sie haben Fragen zur nachhaltigen Eventumsetzung? Marcus Stadler ist Ihr Ansprechpartner.

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