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Ressource Mensch

An dieser Stelle wollten wir eine kleine Serie über den verantwortungsvollen Umgang mit unseren Ressourcen starten. Über Holz wollten wir berichten, über Strom, Farben oder Textilien. Marcus Stadler, der in Sachen Corporate Social Responsibility bei satis&fy federführend ist, fand die Idee prima. Über Holz wollte er in unserer ersten Folge aber nun gar nicht reden. „Wir müssen bei der wichtigsten Ressource anfangen, die wir haben“, sagt er. Und das sei natürlich der Mensch. CSR fängt bei den Mitarbeitern an. 

Dass der Mensch im Mittelpunkt steht, erzählt man in jedem Unternehmen natürlich gern. Aber wenn man schöne Sätze nicht mit Leben füllt, braucht man sie auch nicht schreiben. Mit zehn Standorten in vier Ländern leben wir Vielfalt ganz selbstverständlich – und wir profitieren sehr davon. Denn die Vielfalt von nationalen Besonderheiten und individuellen Lebensweisen führt auch zu einem Reichtum an Lösungen und kreativen Ideen. Und genau das ist es, was uns ausmacht. So kann es schon mal passieren, dass ein Projektleiter mit seychellischen Wurzeln einem Deutschen und einem Türken auf der Leiter erklärt, wo das Banner hängen soll, während ein dabeistehender Perser einen Schreibfehler feststellt. Eine Episode aus dem Arbeitsalltag, an die sich Marcus erinnert. 

Wer für sich beansprucht, die „True Colours of Events“ zu zeigen, muss das ganze Farbspektrum zur Verfügung haben. Es ist eben egal, welche Nationalität, welches Geschlecht oder welche Hautfarbe jemand hat, ob vegan oder old school. „Bei uns unterhalten sich eingefleischte Heavy-Metal-Hörer mit Helene-Fischer-Fans über die Ausstattung des letzten Konzerts“, sagt Marcus und erklärt noch einmal, wozu Vielfalt gut ist. „Wenn man in der ganzen Welt unterwegs ist, kann es vieles erleichtern, wenn man einen Native Speaker hinzuziehen kann, wenn jemand chinesisch, spanisch oder russisch versteht und Dinge schnell und unkompliziert klärt.“ 

Genau deshalb fördert satis&fy diese „Gemeinsamkeit durch Vielfalt“. Mit gemeinschaftlichen Aktivitäten wie Sport (siehe TRUE COLOURS No. 30). Mit gemeinsamem Kochen, bei dem man im wahrsten Sinn über den Tellerrand schauen kann. Mit Feiern und vielen anderen Aktionen, die unsere derzeit 24 Nationen unter einem Dach vereinen. Für Ressentiments oder Ausgrenzung gibt es weder einen Anlass noch Raum, darin sind sich Chefs und Mitarbeiter vollkommen einig. Und nachdem das gesagt ist, können wir in der nächsten Ausgabe auch anfangen, über Holz zu reden.

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