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satis&fy und CUE Design mit PUR auf Tour

Runde Sache auf allen Ebenen: 360° Mittelbühne; Beschallung „in the round“; kinetisch bewegte LED-Scheibe, Video-Rotunde, Pyro-Traversen-Achteck und verfahrbarer LED-Oktaeder – und vor allem: ein hochgradig begeistertes Publikum, eine glückliche Band, eine fantastische Stimmung vor und hinter den Kulissen.

Das Showdesign stammte von CUE Design. Das Bühnenbild wurde in einem gemeinsamen Workshop mit der Band erarbeitet. Gemäß des aktuellen PUR-Albums „Zwischen den Welten“ taten sich über den Köpfen der Musiker immer wieder inszenierte Zwischenräume auf. Die zweigeteilte Video-Rotunde öffnete sich dann und wann und ließ die Ufo-artige LED-Scheibe hell erscheinen. Die Scheibe selbst wurde vertikal und horizontal bewegt und „flog“ zweitweise zwischen Band und Video-Screen. Dynamisch umrandet das Ganze vom LED-Oktaeder und der Pyro-Traverse. Insgesamt: viele mehrdimensional gestaffelte Zwischenräume, viel Kinetik, viel zu entdecken – über und auf der Bühne. Bevor die technischen Finessen ihren ganzen Zauber verbreiteten, spielte die Band die ersten zwei Songs im hellen Hallenlicht – ganz pur, Auge in Auge mit den Fans. Und dann ging es auf die gemeinsame Reise ins facettenreiche Abenteuerland.

Die komplette Technik samt Sonderbauten und dem Auf- und Abbau kam aus einer Hand von satis&fy: Rigging (inkl. Stahlsonderkonstruktion); rollbare, runde Litedeck-Bühne mit CD-Cover-Motiv auf dem bedruckten Bühnenboden; Ton (Sounddesign für In-the-Round-Beschallung); Konstruktion der LED-Scheibe; verfahrbarer Traversenkreis (mit rund 250 Laufmetern Martin-Sceptron-LEDs); Kameras und Regiepulte (für die Übertragung des Bühnengeschehens auf die Video-Rotunde); Licht- und Videotechnik; die Bühnenkintetik (via Cyberhoist).

Seitens satis&fy waren 25 Crew-Mitglieder im ständigen Einsatz. Alles verlief absolut reibungslos. Wie gesagt: Eine runde Sache in jeder Beziehung. Da darf’s dann zurecht auch Konfetti und Luftschlangen regnen bis das Publikum vollends beseelt die Heimreise antritt. Und genau so war es – bei jedem der 13 Termine ohne Ausnahme.

Und wir nehmen für uns mit: Wenn eine Band bei den letzten Terminen einen ihrer Songs als Hommage an die ganze Technik-Crew umgetextet ertönen lässt, dann hat man offensichtlich alles richtiggemacht.

Copyright Fotos: Peter Howe (Manx Design)

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