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Ausbildung bei satis&fy

„Sound of Life“. Leben und Arbeiten gehörten selten enger zusammen als bei diesem Event. Kaum besser als hier konnten sich die Auszubildenden ein Bild davon machen, wie die Arbeit bei satis&fy läuft – aber auch, wie das Leben so spielt. Der Erlös des Frankfurter Charity-Open-Air-Konzerts floß an krebskranke Kinder. Da kam einiges zusammen. Nicht nur an Hilfsgeldern, sondern auch an Erfahrung – eben für unsere Azubis. Denn für einige der werdenden Veranstaltungs-Techniker und -Kaufleute war das der erste selbstverantwortlich organisierte Event überhaupt. Supportübergreifendes, engagiertes und flexibles Arbeiten war gefragt, typische Qualifikationen auch für künftige Aufgaben. „Wir suchen junge Menschen, die sich und ihre Arbeit hinterfragen, ihre Persönlichkeit einbringen und nicht nur einen Job wollen“, sagt Udo Herrgen, verantwortlich für Personal und Ausbildung im Gesamtkonzern. Seit 2001 nehmen er und derzeit 17 Ausbilder den Event-Nachwuchs in ihre Obhut.

Im Mittelpunkt steht eine sorgfältige Auswahl. Für diesen Jahrgang gingen konzernweit 849 Bewerbungen ein. Von den 355 Bewerbern für Karben nahmen 20 an den „Azubi-Tagen“, einer Art Assessment Center, teil. 2015 werden auch die vorausgewählten Bewerber der Standorte Berlin und Werne in das Auswahlverfahren geschickt. Udo: „Wir achten u.a. auf Ehrlichkeit, Selbstbewusstsein sowie Flexibilität und fragen beispielsweise Allgemeinwissen, Motivation und Vorlieben ab.“ 

Als Ausbildungsziel steht eine umfassende, fachliche und menschliche Ausbildung mit einer fast 100%igen Übernahmegarantie. Das bedeutet Verlässlichkeit für beide Seiten und vielfältige Möglichkeiten, die es in Kleinbetrieben oft nicht gibt, zum Beispiel Arbeitseinsätze in Dubai oder Rio. Früh lernen die Lehrlinge, was es heißt Verantwortung für die Kunden, die Firma und die Kollegen zu übernehmen. 

Das zahlt sich aus, denn die Azubis schätzen das Vertrauen und beantworten dies mit viel Engagement und ausgezeichneten Leistungen. Von den bisher über 70 bei satis&fy ausgebildeten Ex-Azubis schwärmen viele oft noch heute. „Das war das Beste, was mir passieren konnte, und ich lege jedem ans Herz, sich hier zu bewerben“, resümiert beispielsweise Maika Janat (Ausbildung 2004 bis 2006), übrigens seit 2013 „President“ der neuen satis&fy-Filiale in Portland/USA! Zum schwer umkämpften Bewerbermarkt meint Ausbildungsleiter Udo: „Manche junge Menschen brauchen Umwege, um zu erkennen, wohin sie wollen. Durch unser individuell ausgeprägtes Bewerbungsverfahren, das nicht nur den Notendurchschnitt im Blick hat, geben wir auch ihnen eine Chance und finden oft Rohdiamanten, die woanders möglicherweise durchs Raster fallen.“

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