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Neuer Shopmaster in Portland

Tim Taunton ist der neue Herr über Sägen, Fräsen und die – wie immer – äußerst knapp bemessenen Lagerflächen unserer Dependance in Oregon. Sein Weg ins Unternehmen ist fast schon typisch für Mitarbeiter von satis&fy. Er zeigt, wie leicht der Einstieg sein kann, wenn man einige der „Gene“ mitbringt, die uns zu der erfolgreichen Production Company gemacht haben, die wir heute sind. Schuld ist eigentlich Tims Ehefrau Wendy. Sie hatte aus Unzufriedenheit mit einem ehemaligen Arbeitgeber spontan auf eine Anzeige von satis&fy reagiert und ist seither Personalerin in Portland (PDX). Sie machte Tim, als gelernter Zimmermann bis dahin mit dem Reparieren und Sanieren von Holzhäusern befasst, auf die freie Stelle des Shopmasters aufmerksam. Als der sich vorstellte, wollte er der Monotonie seines bisherigen Tuns entkommen. Und merkte sofort, dass er bei satis&fy genau richtig ist, als er einen Blick in die Unternehmens-Leitlinien warf. „Ein paar davon kamen mir ziemlich bekannt vor. Ich arbeite ehrenamtlich als Football-Coach mit High-School-Kids und habe ganz ähnliche Leitsätze auf meinem Klemmbrett stehen“, erklärt Tim. „‘Reach for perfection to achieve excellence‘ ist mein absoluter Favorit.“ Für satis&fy tätig zu sein, ist das Bekenntnis zu permanentem Besser-werden-wollen. So heißt das bei uns im Booklet „Worauf es ankommt“. Die Zusammenarbeit mit den Deutschen findet er „erfrischend anders“ als das, was er bisher gewohnt war. Für ihn ist auffällig, dass Ziele von vorneherein ambitioniert gesteckt sind, und dass wenig Aufhebens gemacht wird, wenn sie erfüllt werden. „Man wird nicht so viel und oft gelobt wie in einem amerikanischen Unternehmen. Wenn das aber passiert, hat das echt eine Bedeutung.“ Ebenfalls anders, ja ungewöhnlich ist aus Tims Sicht vor allem „the face to the customer“, das die Mitarbeiter von satis&fy zeigen: „Wir waren in New York mit einem stressigen Projekt befasst. Die Aufgabenstellung war sehr komplex und die Zeit knapp, weil etliche „Unwägbarkeiten“ immer wieder die rasche Durchführung behinderten. Trotzdem zeigten die satis&fyler äußerste Professionalität, alle blieben ruhig und fokussiert, es wurde getan, was nur möglich war, und das hat den Kunden enorm beeindruckt. Und mir gezeigt, wie weit satis&fy zu gehen bereit ist. Eine Qualität, die ich auch beim Football schätze.“ „Immer neue Aufgaben, jeder Tag, jeder Job ist anders – genau das, was ich wollte“, meint Tim auch mit Blick auf bevorstehende Projekte. Zum Beispiel die Restrukturierung der Lagerflächen, die momentan zum Teil ausgelagert sind und separat angefahren werden müssen. Oder der bestehenden Arbeitsabläufe, damit effizienter gearbeitet werden kann. Und schließlich die Optimierung der elektrischen und pneumatischen Infrastruktur der Werkstatt, die zur Herstellung von Sonderanfertigungen benötigt wird. Was sich der Coach Tim für seinen Job als Shopmaster bei satis&fy PDX vorgenommen hat? „Praise matters. Every day.“ Auf satis&fy Deutsch: Lob ist wichtig und gehört zu unserem Alltag.

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