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Nike Phenomenal House

„Ich liebe es, Fußball zu gucken“, erzählt die in Holland heimische Marina Charalambous. Trotzdem hat die Projektleiterin im satis& fy-Standort Hilversum/Niederlande mehr praktische Beziehung zu dem Job als die typischen Couch-Potatoes, die während der Fußball- WM diesem Sport eher passiv frönten. Denn auch Marina führte quasi als WM-Vorbereitung ein Team aus ausgesuchten Individualisten, Experten und Technikern zum Erfolg. Sie brauchte dafür ein feines Gespür für die treffende Taktik und eine starke Persönlichkeit, um sich auch in Stresssituationen nicht von ihrem Weg abbringen lassen. Und auch sie musste die Kunst beherrschen, die Mitspieler auf ein großes Ziel einzuschwören, ein Team zu formen, eine Einheit. Alle diese Kriterien waren gefragt, als sie ihren ersten großen Job für satis&fy übertragen bekam: Die erfolgreiche Ausstattung des „Nike Phenomenal House“ im Vorfeld der Fußball WM 2014 in Brasilien, eines der Hauptevents des Sportartikelherstellers in diesem Jahr. Den Claim der Veranstaltung „Fearless Football“ nahm Marina wörtlich.

Die Ausgangssituation war für Trainer und Team alles andere als ideal gewesen. Die von Marina sorgfältig zusammengestellte Crew musste sich mit einem extrem knappen Zeitrahmen begnügen und auch deswegen dezentral agieren. „Für diesen Job musste ich während der Vorbereitungsphase in Hilversum bleiben, wobei die anderen Kollegen, die an dem Projekt beteiligt waren, in unserer Firmenzentrale in Karben/Deutschland waren“, sagt Marina. Den sonst so wichtigen persönlichen Kontakt zur Mannschaft ersetzte das dichte digitale satis&fy-Kommunikationsnetz. Eine von vielen taktischen Varianten, sich optimal den Vorgaben und Möglichkeiten anzupassen. Marina sagt: „Wir haben unsere Probleme, Gedanken, Bedenken und Ideen offen kommuniziert, so fühlte sich niemand übergangen.“ Und tatsächlich gelang es, auf höchstem spielerischen Niveau und trotz aller Widrigkeiten, fast die gesamte Deko in Karben vorzufertigen, nach London zu verschiffen und dort zusammenzubauen. Deko-Projektleiter Uwe Kannengießer und Frank Simon, Technischer Leiter, bestätigen diese WM-reife Messebauleistung: „Um den eigenen Ansprüchen an Qualität hinsichtlich Optik, Funktionalität und Sicherheit zu genügen, mussten wir und vor allem Marina ein enormes Maß an Fingerspitzengefühl und Geduld aufbringen.“ Und wie es sich für einen guten Teamchef gehört, widmete Marina diesen Erfolg der gesamten Mannschaft: „Dies war keine Ein-Mann- Vorstellung, sondern ein Zusammenspiel von Teamarbeit und Kreativität. Wir hatten Glück, es machte Klick, und wir waren gut aufeinander eingespielt“, so ihr Fazit zu dem geschlossenen Auftritt. Der große Verdienst der Teamchefin: Wie selbstverständlich verfolgte Marina, die erst seit Oktober 2013 für satis&fy tätig ist, mit ihrer Strategie ein wichtiges satis&fy-Leitmotiv, nämlich „Standortübergreifendes KES“ (Kompetenz, Effizienz und Service). So manch ein Fußball-Trainer kann sich bei Marina also noch etwas abschauen.

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